2026-07-21
Um 5 Uhr morgens im Logistikpark griff Teamleiter Li zu seinem Funkgerät und rief: „LKW Nr. 3, Ladebucht ist frei, fahren Sie vor.“ Drei Kilometer entfernt auf dem Parkplatz antwortete der Fahrer sofort: „Verstanden, bin unterwegs.“
Es ist ein gewöhnlicher Morgen in jedem Logistikpark. Aber dieser kurze Austausch über das Funkgerät verrät viel mehr, als Sie vielleicht denken.![]()
Warum ist ein Funkgerät besser als ein Smartphone für die Flottensteuerung?
WeChat-Sprachnachrichten erfordern Tippen, Warten und Zuhören – Fahrer können ihre Hände am Steuer nicht frei haben. Anrufe funktionieren eins zu eins, aber versuchen Sie, ein Dutzend Fahrer einzeln anzurufen, um eine Ladebuchtenänderung zu koordinieren, während sich die Ladung im Lager stapelt.
Ein Funkgerät: Push-to-Talk, jeder im Kanal hört es sofort. Kein Warten, kein Wählen. So sollte die Disposition aussehen.
Aber traditionelle Funkgeräte haben eine harte Grenze – Reichweite. Sie funktionieren gut im selben Hof, aber sobald ein Fahrer nach der Lieferung auf die Autobahn fährt, bricht das Signal ab.
Das Kirisun T65 durchbricht diese Engstelle. Es läuft über die 4G-Netze der Mobilfunkanbieter – kompatibel mit China Mobile, China Telecom und China Unicom – und funktioniert daher überall dort, wo ein Mobilfunksignal vorhanden ist. Da die Flotten im ganzen Land verteilt sind, kann die Disposition einen Befehl senden, der jeden Fahrer in Sekundenschnelle erreicht.
Zwei Dinge, die Flottenmanager am meisten fürchten: den Überblick über die Fahrer verlieren und Anweisungen nicht klar hören![]()
Beginnen wir mit „den Überblick verlieren“.
Ein LKW wird beladen und fährt los. Wann wird er den Umschlagplatz erreichen? Ist er von der Route abgewichen? Der Fahrer nimmt eine Umleitung um eine Verkehrsstauung und die Disposition ist völlig im Dunkeln. Früher mussten Disponenten darauf warten, dass die Fahrer anrufen – zwei Minuten pro Anruf, Dutzende von Fahrzeugen pro Tag. Am Ende der Schicht waren ihre Stimmen heiser.
Das T65 verfügt über ein integriertes GPS. Gekoppelt mit der Dispositionsmanagementplattform werden die Echtzeitposition und die Fahrhistorie jedes Fahrzeugs auf einem Computerbildschirm auf einen Blick angezeigt. Kein Fragen, kein Nachjagen – einfach auf den Bildschirm schauen. Wenn ein Fahrer einen Notfall hat, sendet das Drücken der Notfalltaste an der Seite des Geräts sofort ein Signal mit Standortdaten an das Dispositionszentrum für eine schnelle Reaktion.
Nun zu „nicht klar hören“.
Wie klingt ein Logistikhof? Gabelstapler piepen, LKWs rumpeln, Ladecrews schreien übereinander. Die Lautsprecher von gewöhnlichen Funkgeräten können diese Lärmwand einfach nicht durchdringen. Anweisungen kommen als halb verstandene Murmeln an.
Das T65 verfügt über einen großen Φ36mm-Lautsprecher, gepaart mit intelligenter KI-Geräuschunterdrückung, die Umgebungsgeräusche herausfiltert. Selbst in einer chaotischen Ladezone können Fahrer jede Dispositionsanweisung laut und deutlich hören.
Ein paar weitere Details, die Flottenmanager zu schätzen wissen![]()
Lange Akkulaufzeit.Ausgestattet mit einem Standard-3600-mAh-Lithium-Akku läuft es 20 Stunden ohne aktiviertes GPS oder 16 Stunden mit aktiviertem GPS. Von der Frühschicht bis zum letzten LKW, der abends einfährt, reicht eine einzige Ladung für den ganzen Tag – kein hektisches Suchen nach einer Steckdose unterwegs.
Staub- und wasserdicht.Mit der Schutzart IP54 bewältigt es Spritzwasser von Hofregnern oder das Be- und Entladen an regnerischen Tagen problemlos.
Bequemes Aufladen.Der Micro-USB-Anschluss bedeutet, dass Sie es über den Zigarettenanzünder eines Autos, einen Computer im Büro oder sogar eine tragbare Powerbank aufladen können. Keine Notwendigkeit für spezielle Ladestationen in der gesamten Flotte – eine Sorge weniger.
Die Dispositionsplattform leistet mehr als „Sprachanrufe“ – sie hilft Ihnen, „Ihre Leute zu verwalten“
Gekoppelt mit der Kirisun Dispositions-Befehlsplattform ermöglicht das T65 die Fernverwaltung aller Terminals:
Stun/Kill– Wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird, kann es ferngesteuert gesperrt werden, um Informationslecks zu verhindern.
Geofencing– Definieren Sie Fahrzeugbetriebszonen; eine Warnung wird ausgelöst, wenn ein Fahrzeug die Grenze überschreitet.
Routenwiedergabe– Überprüfen Sie Routen nachträglich, um die Leistung zu analysieren und Dispositionspläne zu optimieren.
Ein Funkgerät ist mehr als ein Kommunikationsmittel – es ist das Nervensystem Ihres Flottenmanagements.
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